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Kleinanzeigen

Hier finden Sie die aktuellen Kleinanzeigen der Österreichischen Ärztezeitung.

Suchen und finden Sie in den Rubriken Ordinationen, Praxisräumlichkeiten, Offene Stellen/Vertretungen (Ärzte bei Ärzten), Stellengesuche, Medizintechnik, Realitäten.

Bestellen Sie gleich hier auf der Homepage Ihre eigene Anzeige !

Ihre Kleinanzeige erscheint einerseits auf der Homepage sowie auch in der Printausgabe der Österreichischen Ärztezeitung (Damit werden alle im Beruf stehenden österr. Ärztinnen und Ärzte erreicht. Auflage dzt. 44.500 Ex.). In der Printausgabe wird Ihre Kleinanzeige als Raumanzeige oder Wortanzeige publiziert.

Sie können Ihre Kleinanzeigen in folgenden Rubriken einschalten:

  • Stellengesuche
  • Offene Stellen/Vertretungen (nur Ärzte bei Ärzten) *)
  • Praxisräumlichkeiten (Verkauf, Vermietung)
  • Ordinationen (Ordinationsabgabe oder -suche von Arzt zu Arzt)
  • Realitäten
  • Urlaub
  • Diverses
  • Medizintechnik

Erscheinungsweise der ÖÄZ:
10. und 25. jedes Monats (im Jänner, Juli, August und Dezember als Doppelnummer)

Anzeigenschluss:
3 Wochen vor Erscheinung  Terminplan

Raumanzeigen
Anzeigen mit Bild, die gestaltet sein können, wahlweise sw oder färbig.
Die Kosten bemessen sich nach der Fläche (z.B. 1/4 S., etc.).
Details finden Sie hier im Tarif-Anzeigenteil


Wortanzeigen
Wortanzeigen sind standardisierte Anzeigen (gleiches Schriftbild), die nicht gestaltet werden können und auch kein Bild beinhalten.
Die Kosten:
Grundpreis (Titelzeile und 3 Textzeilen) € 60,-
jede weitere Zeile € 8,- Chiffregebühr € 10,-
Umrahmung der Wortanzeige € 10,-
Alle Preise zzgl. 20% MWSt.

Nach Erscheinen der Anzeige (Printausgabe) erhalten Sie eine Rechnung sowie ein Belegexemplar.

Sonstiges/Mitteilungen an den Verlag:
Tel: 01-512 44 86-41
FAX: 01-512 44 86-54
email: anzeigenno@sonicht.aerztezeitung.at

 

*) Entgeltsangaben in Stellenanzeigen

Bei Verletzung der Formvorschriften drohen ab 1. Jänner 2012 Verwaltungsstrafen

Unternehmen sind seit 1. März 2011 durch das Gleichbehandlungsgesetz *) verpflichtet, bei Stellenanzeigen in allen Medien (Zeitungen und Zeitschriften, Internet, etc.) das kollektivvertragliche Mindestgehalt sowie die eventuelle Bereitschaft zur Überzahlung für den konkret ausgeschriebenen Arbeitsplatz anzugeben.

Ab 1. Jänner 2012 werden Verstösse gegen diese Bestimmung erstmals bestraft; es sind Verwaltungsstrafen bis zu EUR 360,-- vorgesehen.

Die Vorschrift gilt nur für Unternehmen mit lohngestaltender Vorschrift (Gesetz, Kollektivvertrag, Mindestlohntarif, Satzungserklärung oder echter Betriebsvereinbarung); Teilzeitarbeitskräfte sowie geringfügige Beschäftigungsverhältnisse sind aber jedenfalls auch erfasst.

 Nachfolgend zwei Beispiele für eine gesetzeskonforme Gestaltung von Stellenausschreibungen:

- Bei Angabe des KV-Mindestentgeltes: „Wir suchen Mitarbeiter/in ab EUR ..... (Angabe des konkreten Jahresbruttogehaltes lt. KV); Überzahlung abhängig von beruflicher Qualifikation und Erfahrung möglich.“

- Im Falle der Bereitschaft einer Überzahlung des Kollektivvertrages wird ebenfalls die Verwendung einer „ab-Klausel“ empfohlen: „Wir suchen Mitarbeiter/in ab EUR ..... (Angabe des konkreten Betrages Jahresbruttogehaltes) (exkl. Zulagen und Überstunden) abhängig von beruflicher Qualifikation und Erfahrung.“

 

Quelle: Wirtschaftskammer Wien.

 *) Gleichbehandlungsgesetz (§ 9 Abs 2 GlBG)