Logo Aerzteverlagszeitung
ArchivÖÄZ 2012ÖÄZ 8 - 25.04.2012

DFP-Literaturstudium: Hörstörungen (R. Skoda-Türk)


Ziel der Verankerung des Neugeborenen-Hörscreenings im Mutter-Kind-Pass war es, Hörstörungen möglichst frühzeitig zu erfassen. Bei gesicherter Diagnose erfolgt die Versorgung mit einem Cochlea-Implantat heutzutage bereits im ersten Lebensjahr. Bei der Entwicklung von Hörgeräten wiederum wird versucht, deren Nachteile weitgehend zu korrigieren.
Von Renate Skoda-Türk et al.*



> Originalartikel lesen



Literatur beim Verfasser


*) Univ. Prof. Dr. Renate Skoda-Türk, MAS;
Dr. Charlotte Rottensteiner-Grohsmann,
Dr. Bernhard Stark; alle:
Donauspital SMZ Ost Wien/Hals-, Nasen-, Ohrenabteilung,
Langobardenstraße 122, 1220 Wien;
Tel.: 01/28802/3900; E-Mail: renate.skoda-tuerkno@sonicht.wienkav.at

Lecture Board:
Univ. Prof. Dr. Peter Franz,
Hals-, Nasen-Ohrenabteilung, Rudolfstiftung Wien
Univ. Prof. Dr. Kurt Stephan,
Universitätsklinik Innsbruck/Abteilung für HNO
Univ. Prof. Dr. Kunigunde Welzl-Müller,
Universitätsklinik Innsbruck/Abteilung für HNO

Herausgeber:

Hals-Nasen-Ohren-Abteilung im Donauspital/SMZ Ost Wien


Hinweis: Zur Anzeige benötigen Sie den Adobe Reader, den Sie von www.adobe.com laden können.




© Österreichische Ärztezeitung Nr. 8 / 25.04.2012