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ArchivÖÄZ 2014ÖÄZ 5 - 10.03.2014

DFP: Clostridium difficile-Infektion (F. Allerberger et al.)


Drei Monate nach dem Absetzen einer antibiotischen Therapie ist das Risiko für eine Clostridium difficile-Infektion noch immer um den Faktor 3 erhöht. Rund ein Viertel aller Clostridium difficile-Infektionen wird darüber hinaus nicht diagnostiziert. Besonders Cephalosporine der dritten Generation sowie Fluorchinolone stellen ein Risiko für die Entwicklung von Clostridium difficile-Infektionen dar.
Von Franz Allerberger et al.*


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Literatur bei den Verfassern



*) Univ. Prof. Dr. Franz Allerberger, Dr. Steliana Huhulescu; beide: Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES)/Nationale Referenzzentrale für Clostridium difficile, Wien;
Dr. Markus Hell,
Zentrum für Krankenhaushygiene und Infektionskontrolle, Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg;
Univ. Prof. Dr. Robert Krause, Univ. Prof. Dr. Christoph Högenauer;
beide: Universitätsklinik für Innere Medizin, Medizinische Universität Graz


Lecture Board:
Univ. Prof. Dr. Cornelia Lass-Flörl/Medizinische Universität Innsbruck; Sektion für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie
Univ. Prof. Dr. Andrea Grisold/
Medizinische Universität Graz; Institut für
Hygiene, Mikrobiologie und Unweltmedizin


Ärztlicher Fortbildungsanbieter:
Österreichische Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin (ÖGHMP)



© Österreichische Ärztezeitung Nr. 5 / 10.03.2014