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ArchivÖÄZ 2015ÖÄZ 19 - 10.10.2015

State of the Art: Schilddrüsenknoten und Schilddrüsenzysten


Für die Abklärung der Dignität von Knoten sollen präoperativ alle Maßnahmen ausgeschöpft werden – allen voran die Feinnadelpunktion und bei Bedarf die Stanzbiopsie. Da mehr als 80 Prozent der Personen nach einer Schilddrüsenoperation lebenslang eine Medikation benötigen, sollte die Indikation zur Operation streng sein. Die medikamentöse Therapie ist bei Knotenbildung nur selten effektiv.
Von Harald Dobnig*


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Literatur beim Verfasser



*) Univ. Prof. Dr. Harald Dobnig,
Jakob-Redtenbachergasse 10, 8010 Graz;
Tel.: 0316/ 831876; E-Mail: harald.dobnigno@sonicht.hormoninstitut-dobnig.at


Lecture Board:
Univ. Prof. Dr. Michael Krebs,
Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel der Universitätsklinik für Innere Medizin III, Medizinische Universität Wien,
Univ. Doz. Dr. Georg Zettinig,
Schilddrüsenpraxis Josefstadt, Wien



© Österreichische Ärztezeitung Nr. 19 / 10.10.2015