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ArchivÖÄZ 2015ÖÄZ 20 - 25.10.2015

DFP: Akzidentelle Hypothermie - Lawinenmedizin


Die Prognose von Patienten mit akzidenteller Hypothermie hat sich durch Fortschritte in der Behandlung und durch neue Erwärmungstechniken deutlich verbessert. Beim Lawinenunfall, einem Sonderfall der akzidentellen Hypothermie, hängt die Prognose des Verschütteten primär vom Ausmaß der Asphyxie und von den Begleitverletzungen ab. Lawinenverschüttete mit erhaltenem Kreislauf haben in der Regel eine gute Prognose.
Von Peter Paal et al.*



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Literatur bei den Verfassern


*) Dr. Peter Paal,
PD, MBA, St. Bartholomew’s Hospital, Barts Health NS
Trust/Queen Mary University of London sowie Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin/Medizinische Universität Innsbruck;
E-Mail: peter.paalno@sonicht.bartshealth.nhs.uk;
Dr. Günther Sumann,
Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin/
Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck;
Dr. Hermann Brugger,
PD, Medizinische Universität Innsbruck

Lecture Board:
Univ. Prof. Dr. Peter Mair,
Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Medizinische Universität Innsbruck;
Univ. Doz. Dr. Matthias Hohlrieder,
Landeskrankenhaus Feldkirch

Ärztlicher Fortbildungsanbieter:
Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin/Medizinische Universität Innsbruck



© Österreichische Ärztezeitung Nr. 20 / 25.10.2015