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ArchivÖÄZ 2016ÖÄZ 1/2 - 25.01.2016

DFP: Diagnostik von Mangelerscheinungen


In vielen Fällen ist die Evaluation der Ernährungsgewohnheiten aussagekräftiger als das Erheben des Status der Vitamine sowie der Spurenelemente. Eine Vielzahl von Spurenelementen ist essentiell; klinisch relevant sind in erster Linie Eisen, Kupfer, Zink, Jod und eventuell Selen.
Von Ursula Köller und Martin Reichmayr*


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*) Univ. Prof. Dr. Ursula Köller,
Institut für Labormedizin mit Serologie und Infektionsdiagnostik/Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel, Wolkersbergenstraße 1,
1130 Wien; Tel.: 01/80 110/2541; E-Mail: ursula.koellerno@sonicht.wienkav.at
Dr. Martin Reichmayr,
1. Medizinische Abteilung mit Gastroenterologie/Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel

Lecture Board:
Univ. Prof. Dr. Ludwig Kramer
1. Medizinische Abteilung/Krankenhaus Hietzing Wien
Univ. Prof. Dr. Klaus Geissler
5. Medizinische Abteilung/Krankenhaus Hietzing Wien

Ärztlicher Fortbildungsanbieter
Institut für Labormedizin mit Serologie und Infektionsdiagnostik/Krankenhaus Hietzing Wien




© Österreichische Ärztezeitung Nr. 1-2 / 25.01.2016