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ArchivÖÄZ 2017ÖÄZ 10 - 25.05.2017

DFP: Praxis der Migränebehandlung


Aktuellen Erhebungen zufolge verwendet nur ein kleiner Teil der Menschen, die von Migräne betroffen sind, für die Therapie von Attacken Migräne spezifische Triptane; auch erfolgt bei häufigen Migräne-Attacken oft keine ausreichende Prophylaxe. Bei der vorbeugenden Migränebehandlung ist allen Substanzen gemeinsam, dass der Wirkungseintritt erst nach vier bis sechs Wochen zu erwarten ist. Von Christian Wöber*

 

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*) Univ. Prof. Dr. Christian Wöber,
Universitätsklinik für Neurologie Wien/Spezialbereich Kopfschmerz,
Währinger Straße 18-20, 1090 Wien;
Tel.: 01/40 400/31240; E-Mail:
christian.woeberno@sonicht.meduniwien.ac.at

Lecture Board
Univ. Prof. Dr. Peter Schnider
Landesklinikum Hochegg/Ärztliche Direktion, Abteilung für Neurologie
Univ. Priv. Doz. Dr. Franz Riederer
Krankenhaus Hietzing mit Neurologischen Zentrum Rosenhügel, 2. Neurologische Abteilung

Ärztlicher Fortbildungsanbieter
Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien




© Österreichische Ärztezeitung Nr. 10 / 25.05.2017