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ArchivÖÄZ 2012ÖÄZ 12 - 25.06.2012

DFP: Kopfschmerz im Kindes- und Jugendalter


In den letzten Jahrzehnten ist es zu einem kontinuierlichen Anstieg der Prävalenz der kindlichen Migräne gekommen. Ebenso wie bei Erwachsenen hat auch Migräne im Kindes- und Jugendalter erhebliche Auswirkungen u.a. auf Alltagsaktivitäten. Einer britischen Studie zufolge ist die Beeinträchtigung der Lebensqualität bei Jugendlichen mit Kopfschmerz größer als jene durch Asthma, Diabetes und Krebs.
Von Çiçek Wöber-Bingöl*


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*) Univ. Prof. Dr. Çiçek Wöber-Bingöl,
Kopfschmerzambulanz für Kinder und Jugendliche/Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie,
Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien;
Tel.: 01/40 400/3044; Fax-DW 3041,
E-Mail: yasar.woeber-bingoelno@sonicht.meduniwien.ac.at

Herausgeber:
2. Neurologische Abteilung des Neurologischen Zentrums Rosenhügel/
Krankenhaus Hietzing Wien

Lecture Board:
Univ. Prof. Dr. Christoph Baumgartner,
Krankenhaus Hietzing Wien/
2. Neurologische Abteilung des Neurologischen Zentrums Rosenhügel;
Univ. Doz. Dr. Peter Schnider,
Landesklinikum Hochegg/Abteilung Neurologie;
Univ. Prof. Dr. Andreas Karwautz,
Medizinische Universität Wien/Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie



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© Österreichische Ärztezeitung Nr. 12 / 25.06.2012