Logo Aerzteverlagszeitung
ArchivÖÄZ 2013ÖÄZ 23/24 - 15.12.2013

DFP: Verwirrtheitszustände im Alter (M. Lechleitner)


Bis zu 30 Prozent aller deliranten Syndrome sind durch Arzneimittel - auch in niedriger Dosierung - bedingt; vor allem anticholinerg wirksame Medikamente führen zu einer deutlichen Erhöhung des Delir-Risikos. Schätzungsweise 30 bis 60 Prozent aller deliranten Syndrome bei geriatrischen Patienten werden nicht diagnostiziert.
Von Monika Lechleitner*



> Originalartikel lesen




Hinweis: Zur Anzeige benötigen Sie den Adobe Reader, den Sie von www.adobe.com laden können.



Literatur bei der Verfasserin



*) Prim. Univ. Prof. Dr. M. Lechleitner,
Landeskrankenhaus Hochzirl, Anna-Dengel-Haus, 6170 Zirl;
Tel.: 05238/501; E-Mail: monika.lechleitnerno@sonicht.tilak.at


Lecture Board:
Univ. Prof. Dr. Josef Marksteiner,
Psychiatrie und Psychotherapie A/Landeskrankenhaus Hall
Univ. Prof. Dr. Bernhard Iglseder
Universitätsklinik für Geriatrie/Christian-Doppler-Klinik Salzburg - Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität


Ärztlicher Fortbildungsanbieter:
Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie



© Österreichische Ärztezeitung Nr. 23-24 / 15.12.2013