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ArchivÖÄZ 2019ÖÄZ 17 - 10.09.2019

DFP-Literaturstudium: Hörstörungen im Alter


Dem altersbezogenen Hörverlust liegt ein multifaktorielles und komplexes Geschehen zugrunde, was auch seine hohe interindividuelle Variabilität erklärt. Risikofaktoren sind u.a. einige Medikamente wie Aminoglykosid-Antibiotika und Schleifendiuretika, aber auch Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose und rheumatoide Arthritis.
Patrick Zorowka*

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Literatur beim Verfasser

*) o.Univ. Prof. Dr. Patrick G. Zorowka,
Medizinische Universität Innsbruck, Universitätsklinik für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen, Anichstraße 35, 6020 Innsbruck; Tel.: 0512/504/23218; E-Mail: Patrick.Zorowkano@sonicht.i-med.ac.at


Lecture Board
Univ. Prof. Dr. Wolf-Dieter Baumgartner, Medizinische Universität Wien/
Klinische Abteilung für Allgemeine HNO
Univ. Prof. Dr. Peter Franz, Krankenanstalt Rudolfstiftung Wien/Abteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Ärztlicher Fortbildungsanbieter

Krankenanstalt Rudolfstiftung/Abteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde




© Österreichische Ärztezeitung Nr. 17 / 10.09.2019