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ArchivÖÄZ 2020ÖÄZ 15/16 - 15.08.2020

Originalarbeit: Familiäre Hypercholesterinämie


Aktuellen Studien zufolge kommt die Familiäre Hypercholesterinämie mit einer Prävalenz von 1:300 wesentlich häufiger vor als bisher angenommen. Damit zählt sie zu den häufigsten genetischen Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung. Statine können die Entwicklung von Gefäßveränderungen verhindern oder hintanhalten.
Kurt Widhalm und Karin Fallmann*


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© Österreichische Ärztezeitung Nr. 15-16 / 15.08.2020