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ArchivÖÄZ 2020ÖÄZ 4 - 25.02.2020

DFP-Literaturstudium - State of the Art: Mangelerscheinungen


In vielen Fällen ist bei der Diagnostik von Mangelerscheinungen die Evaluation der Ernährungsgewohnheiten aussagekräftiger als das Erheben eines Vitamin- beziehungsweise Spurenelementestatus; Haaranalysen sind ungeeignet. Grundsätzlich bringt die Zufuhr von Spurenelementen und Vitaminen über die Ernährung im Vergleich zur Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln einen gesundheitlichen Benefit.
Ursula Köller und Martin Reichmayer*


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Literatur bei den Verfassern


*) Univ. Prof. Dr. Ursula Köller,
Institut für Labormedizin/Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel, Wolkersbergenstraße 1, 1130 Wien; Tel.: 01/80 110/2541; E-Mail: ursula.koellerno@sonicht.wienkav.at;
Dr. Martin Reichmayr,
1. Medizinische Abteilung mit Gastroenterologie/Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel


Lecture Board
Univ. Prof. Dr. Klaus Geissler; Krankenhaus Hietzing mit Neurologischen Zentrum Rosenhügel/5. Medizinische Abteilung mit Onkologie
Univ. Prof. Dr. Ludwig Kramer, FEBGH;
Krankenhaus Hietzing mit Neurologischen Zentrum Rosenhügel/1. Medizinische Abteilung mit Gastroenterologie



Ärztlicher Fortbildungsanbieter
Institut für Labormedizin; Krankenhaus Hietzing Wien

 


© Österreichische Ärztezeitung Nr. 4 / 25.02.2020