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Palliativmedizin

Palliative Care kann dabei unterstützen, vergebliche Interventionen am Lebensende zu vermeiden. Sie ist keine Defensivdisziplin und bedeutet auch nicht Rückzug, sondern stellt eine aktive Therapieform dar. Palliative Care fokussiert auf das Wohlbefinden zu jedem Zeitpunkt des Krankheitsverlaufs – unabhängig von der Prognose.


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Influenza-Impfung

Die Influenza stellt eine der häufigsten und folgenschwersten, aber auch der am meisten unterschätzten Infektionskrankheiten dar. Die Influenza-Impfung ist die beste Präventionsmaßnahme, die derzeit zur Verfügung steht. Mit einer Durchimpfungsrate von weniger als zehn Prozent zählt sie jedoch in Österreich bislang zu den am wenigsten genutzten Präventionsmaßnahmen.


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Endometriose

Jede zweite Frau im fortpflanzungsfähigen Alter, die chronische Unterbauchschmerzen hat, leidet an Endometriose. Das klinische Erscheinungsbild ist individuell sehr unterschiedlich und korreliert nicht immer mit dem Ausmaß der Erkrankung. Daher muss die Therapie individuell erfolgen, wobei die symptomatische Behandlung im Vordergrund steht.


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Operative Therapie des Knorpeldefekts

Der chronisch symptomatische Knorpeldefekt ist meist die Ausgangssituation, in der sich die Patienten präsentieren. Ganz generell kommen Knorpeldefekte viel häufiger vor als angenommen; sie stellen diagnostisch und therapeutisch ein Problem dar.


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Rhinosinusitis

Bei der Rhinosinusitis handelt es sich um ein deutlich heterogeneres Krankheitsbild als bisher angenommen. Das Verständnis der Mechanismen, die bei der chronischen Rhinosinusitis zur Entzündungsreaktion führen, nimmt laufend zu. Gegen eine Reihe der Moleküle, die in der Typ 2-Entzündungsreaktion bei der chronischen Rhinosinusitis eine Rolle spielen, wurden monoklonale Antikörper entwickelt.


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Diabetes mellitus Typ 2

Im Gegensatz zum europäischen Trend wird in Österreich eine starke Zunahme an Diabetes-bedingten Todesfällen registriert. Bei der Therapie hat es in den vergangenen Jahren einen Innovationsschub gegeben: So ist in näherer Zukunft mit der Einführung von dualen Rezeptoragonisten zu rechnen. Die punktuelle Blutzucker-Selbstmessung wird durch die kontinuierliche Gewebszucker-Messung abgelöst werden.


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Prävention von Insult und Demenz

Rund neun Risikofaktoren sind für das Auftreten von etwa 90 Prozent aller Schlaganfälle verantwortlich, wobei sich das Risiko nach dem 55. Lebensjahr mit jeder Dekade verdoppelt. Bei der Demenz wiederum ist bis 2050 mit rund 150 Millionen Betroffenen zu rechnen. Sowohl beim Insult als auch bei der Demenz bewirken Maßnahmen zur Risikoreduktion eine beträchtliche Verringerung der Inzidenz.


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Essstörungen

Essstörungen sind schwere psychiatrische Erkrankungen, für die es keine isolierten Ursachen gibt. Sie sind nahezu immer mit anderen Störungs- bildern verbunden, wobei das hohe Suizidrisiko eine besondere Gefahr darstellt. Anorexia nervosa ist – nach Adipositas und Asthma bronchiale – eine der drei Erkrankungen in der Adoleszenz mit dem höchsten Risiko zur Chronifizierung.


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Ovulationshemmer

Bei der oralen Form der Ovulationshemmung sollte grundsätzlich mit einem möglichst niedrigen Gesamtsteroidanteil begonnen werden, wie der Überblick über den aktuellen Stand der hormonellen Kontrazeption zeigt. Besondere Berücksichtigung finden dabei u.a. die Auswirkungen auf Schilddrüse, Migräne und Psyche sowie PCO, Brust und Thromboserisiko.

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Nicht metastasiertes Mammakarzinom

Mit rund 5.500 Erst-Erkrankungen pro Jahr ist das Mammakarzinom die häufigste Krebserkrankung der Frau in Österreich. Durch die Früherkennung hat sich die Tumorgröße der diagnostizierten Mammakarzinome deutlich verkleinert. Bei der Nachsorge sollten routinemäßige Tumormarker-Kontrollen bei beschwerdefreien Patientinnen wegen der hohen Zahl an falsch positiven Befunden unterbleiben.

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Epilepsie

Rund ein Drittel aller Epilepsie-Patienten leidet an einer medikamentös therapieresistenten Epilepsie. Ein Teil dieser Patienten kann durch einen Epilepsie-chirurgischen Eingriff geheilt werden. Nach wie vor wird nur ein Bruchteil der Patienten, die von einem chirurgischen Eingriff profitieren könnten, operiert, weil die Patienten nicht oder zu spät zur prächirurgischen Diagnostik zugewiesen werden. Durchschnittlich vergehen 20 Jahre vom Erkrankungsbeginn bis zur chirurgischen Therapie.

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Antibiotika-Resistenzen

Der Einsatz von Antibiotika erklärt nur zu einem geringen Teil das Auftreten von Antibiotika-Resistenzen. Wie aktuell in einer Studie gezeigt werden konnte, korrelieren die meisten damit zusammenhängenden Variablen mit den hygienischen Bedingungen im Land sowie mit dem allgemeinen Gesundheitszustand und Lebensstandard der Bevölkerung.

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Medikamenten-Information: Lieferunfähigkeit

Mysoline®-Tabletten 100 Stk.

Aufgrund von Produktionsschwierigkeiten sind Mysoline®-Tabletten voraussichtlich ab Mitte August 2019 nicht mehr lieferbar. Nach derzeitigem Informationsstand ist das Produkt erst ab April 2020 wieder verfügbar.

Alternative Bezugsquellen finden Sie hier >>

(Sanova Pharma, August 2019)