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Neben dem gesicherten Wissen über den Einfluss der Ernährung auf Krankheitsprozesse im Magen-Darmtrakt wird immer mehr auch die Rolle der Psyche miteinbezogen – etwa bei der Auslösung von Symptomen eines Reizdarms oder der Exazerbation von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen durch Stress.
Der Darm steht im Mittelpunt im neuen ÖÄZ-Spezial - Stress im Darm >>

Tecentriq

Wirksamer Bestandteil: Atezolizumab

Wichtige Information des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen über eine Einschränkung der Indikation von Tecentriq zur Behandlung des lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Urothelkarzinoms bei erwachsenen Patienten, die für eine cisplatinbasierte Chemotherapie ungeeignet sind


(Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, 10.07.2018)

Management der funktionellen Dyspepsie

Neben der Refluxerkrankung ist die Dyspepsie eine der häufigsten Erkrankungen des Menschen. Die Diagnosestellung beruht rein auf der klinischen Symptomatik und dem Ausschluss einer organischen Oberbaucherkrankung. Auch zahlreiche Medikamente verursachen Dyspepsie- ähnliche Symptome wie zum Beispiel Kalziumkanalblocker, Bisphosphonate, Eisenpräparate, Kortikosteroide, Östrogene, verschiedene Antibiotika, NOAKs etc.

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Dolutegravir

Wirksamer Bestandteil: Dolutegravir

Wichtige Information des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen zu Berichten über Neuralrohrdefekte in Kindern von Frauen, welche Dolutegravir zum Zeitpunkt der Empfängnis einnahmen


(Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, 06.06.2018)

Malaria-Prophylaxe

Da in den meisten touristisch bereisten Regionen das Malaria-Risiko kontinuierlich sinkt, verschiebt sich die Nutzen-Risiko-Relation der Primärprophylaxe immer mehr zu Ungunsten der permanenten Medikamenteneinnahme. Weiters kommt Mitte 2018 ein einfacher, zuverlässiger Malaria-Schnelltest auf den Markt.

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